Stevia zwischen Sein und Schein

Viel Lärm um nichts ?
Der Mythos der natürlichen Süße bröckelt. Der süßende Extrakt des südamerikanischen Krauts ist mit einer E-Nummer gestraft. Also ein ganz normaler Zusatzstoff mit Namen E 960. Doch Stevia - und das ist im allgemeinen Sprachgebrauch alles, was irgendwie mit der süßenden Wirkung der Stevia-Pflanze zu tun hat - ist anders. Vielleicht, weil seine Verwendung über Jahre verboten war.
Vielleicht aber auch, weil sich die Idee, Zucker und Süßstoffe seien der Ursprung allen Ernährungsübels, im Volksglauben so wacker hält ...
Quelle: aid-PresseInfo Nr. 48 vom 30. November 2011
Foto: Wandersmann / pixelio  
 

Klimasteuer für Fleisch und andere Denkanstöße

BMBF-Tagung zum Wandel der Konsumkultur
Ein Strohhalm, an den sich die westliche Welt klammert, ist das Thema "erneuerbare Energien". Doch die allein helfen nicht aus dem Klimadilemma, liest man im "Bericht zur Lage der Welt 2010" des Worldwatch Institute, Washington DC. Um dem fortschreitenden Klimawandel zu begegnen, ist ein grundlegender Wandel unserer westlichen Konsumkultur erforderlich, so Erik Assadourian, der Hauptautor des Berichtes ...
Quelle: aid-PresseInfo Nr. 48 vom 30. November 2011
Foto: PeTA Deutschland / pixelio  
 

Mehr Hitzewellen

Extreme sind Folge des Klimawandels
Statt auf natürliche kurzfristige Klimaschwankungen ist der Temperaturrekord in der Region um die russische Hauptstadt auf den langfristigen Trend der Klimaerwärmung zurückzuführen, und zwar mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent, wie Analysen von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) ergaben. Sie entwickelten eine Formel zur Berechnung der Häufigkeit von Klimaextremen. Ihre Ergebnisse werden diese Woche in der renommierten Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht ...
Quelle: natur+kosmos vom 08.11.2011
Foto: Fotolila  
 

Fit durch den Herbst

Welches Obst und Gemüse bringt uns gesund und genussvoll durch die kalte Jahreszeit ?
Bei nasskaltem Herbstwetter gibt es wieder vermehrt Angriffe auf unser Immunsystem. Die Erkältungsviren lauern überall. Ein Helfer in der Not ist das Vitamin C, auch Ascorbinsäure genannt. Es unterstützt die Immunabwehr und hält die Krankheitserreger ab. Viele Gemüsesorten enthalten Vitamin C. Auch das Vitamin A ist wichtig ...

Quelle: Pressebüro Deutsches Obst und Gemüse vom 4.10.2011
Foto: Cornelia Menichelli / pixelio.de  
 

Täglich Schnitzel und Leberwurst ist ungesund

Hoher Fleischkonsum fördert Massentierhaltung und Klimawandel
Für viele Menschen ist es inzwischen selbstverständlich, täglich Fleisch oder Wurst zu essen. Doch die meisten Deutschen essen viel zu viel davon. Das hat Folgen - sowohl für die Gesundheit, als auch für die Haltungsbedingungen der Tiere und für das Klima. Aus Anlass des Welttierschutztages am 4. Oktober 2011 empfiehlt die ...

Quelle: Die Verbraucher Initiative in den ECO-News vom 30.9.2011
Foto: Bettina Stolze / pixelio.de  
 

Bundesregierung gegen Lärmminderungspläne

Noch vor der Veröffentlichung eines EU Vorschlages zur Minderung von Fahrzeuggeräuschen fordert die Bundesregierung eine Erhöhung der Lärmgrenzwerte statt einer Reduzierung.
Mit einer frühzeitigen Intervention versucht die Bundesregierung, Pläne der EU-Kommission zur Minderung der gesundheitsschädlichen Lärmbelastung durch Pkw zu unterminieren. Der zwischen Bundesverkehrsministerium und Bundesumweltministerium abgestimmte Entwurf läuft faktisch sogar auf eine Erhöhung ...

Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Umwelthilfe vom 16.9.2011
Foto: rafiki / pixelio.de  
 

Holz - der Rohstoff der Zukunft

Biodiversität fördert nutzbringenden und ertragreichen Wald
Holz erlebt eine ungeahnte Renaissance. Während noch vor wenigen Jahren Holzbauern über einen Wert- und Preisverfall klagten, ist Holz jetzt auf dem Weg, ein Universalgenie der Nachhaltigkeit zu werden. 2011 ist das Jahr des Waldes. Eine gute Gelegenheit, dem Wald ein Denkmal zu setzen und den nachwachsenden Rohstoff "Holz" näher zu untersuchen...

Quelle: Forum Nachhaltig Wirtschaften Büro Süd in den ECO-News vom 23.08.2011
Foto: Johannes Barth / pixelio.de  
 

Reinheitsimage von Mineralwasser angekratzt

Reinheit, Gesundheit, Nachhaltigkeit – Welches Wasser ist die gesündeste Alternative?
Bei Mineralwasser Vorsicht geboten: Zum einen wurden in letzter Zeit vermehrt Rückstände von Pestiziden sowie Keime in Mineralwässern nachgewiesen, zum anderen stimmt die Umweltbilanz von Mineralwasser in PET-Flaschen nachdenklich, denn sie fällt bis zu 1000 mal schlechter aus als bei Leitungswasser...

Quelle: Grüne Welle Kommunikation in den ECO-News vom 23.08.2011
Foto: Günter Havlena / pixelio.de  
 

Aus der Puste

Atemluft verrät weit mehr als nur den Alkoholgehalt im Blut.
Vom Tumor bis zum Magenkeim kann die Diagnose des Atems anzeigen, wenn im Körper etwas nicht stimmt. Was es dafür braucht, sind perfekt programmierte, elektronische Nasen oder: Hunde
Und nun wollte man wissen, ob fünf "ganz normale" Haushunde imstande wären, in menschlichen Atemluftproben einen bestehenden Brust- und Lungenkrebs zu erschnüffeln...

Quelle: natur+kosmos vom 16.09.2011
Foto: Oliver Haja / pixelio.de  
 

Tropfen für Tropfen Tropenschutz

Vom Brotaufstrich bis zur Bodylotion - mit Palmöl schmiert sich's besser.
Die Schattenseite: Für Palmöl-Plantagen wird immer mehr Regenwald gerodet. Eine Firma in Kolumbien setzt auf Bio-Anbau und produziert 70 % der weltweiten Bio-Ernte. Nuss-Nougat-Creme und Schokoladenkekse, Haselnuss- und Honigwaffeln, Gummibärchen, Eiscreme, Quarktaschen und Nussecken, Margarine, marinierte Rumpsteaks, Spareribs, Geflügelwürstchen, Salami, Tiefkühlpizza, Fertigsoßen und Suppenwürfel - all diese Produkte haben eines gemeinsam: Sie enthalten mit großer Wahrscheinlichkeit mehr oder weniger Palmöl...

Quelle: natur+kosmos vom 21.01.2011
Foto: Christal Wismans / pixelio.de  
 

Wurst oder Käse?

Wer sich vegetarisch ernährt, lebt gesünder und länger, bestätigen Wissenschaftler. Das liegt allerdings, wie neueste Studien zeigen, nicht allein am Fleischverzicht.
Es brodelt in La Défense, dem Geschäftsviertel von Paris. Termine und Erfolgsdruck bestimmen den Alltag der Menschen hier, Figurbewusstsein und eine gesunde Ernährungsweise gehören zu ihrem Selbstverständnis. So findet man bevorzugt Sushi-Bars und Biokostläden - und neuerdings einen McDonalds...

Quelle: natur+kosmos vom 15.04.2011
Foto: Lichtbild Austria / pixelio.de  
 

Palmölplantagen im Kolonialstil

Dubiose US-Investmentfirma will in Kamerun 60.000 Hektar biologische Schatzkammer zerstören
Ausgerechnet am morgigen Tag der Tropenwälder diskutiert die Regierung Kameruns, ob eine 60.000 Hektar große biologische Schatzkammer abgeholzt werden darf. Dies soll - gegen den Willen der lokalen Bevölkerung - der industriellen Palmölplantage eines US-Investment-Unternehmens Platz machen. Dies würde auch ein wichtiges Rückzugsgebiet für bedrohte Arten wie Waldelefanten und Schimpansen zerstören...

Quelle: Pro Wildlife in den ECO-News vom 13.09.2011
Foto: Karl-Heinz Liebisch / pixelio.de  
 

Raucherzellen verdauen sich selbst

Raucherzellen verdauen sich selbst
Intrazelluläre "Müllabfuhr" schädigt bei Rauchern die Gefäße. Rauchinhaltsstoffe führen dazu, dass sich Blutgefäß-Endothelzellen ständig selbst verdauen. Das fand ein Forscherteam rund um David Bernhard von der Universitätsklinik für Chirurgie an der Medizinischen Universität Wien heraus...

Quelle: Redaktion natur+kosmos vom 26.07.2011
Foto: Regina Kaute / pixelio.de  
 

Sieben Euro für sauberes Wasser

Sieben Euro für sauberes Wasser
Es ist so einfach: Hahn aufdrehen und schon kommt erstklassiges Wasser aus der Leitung. Für uns selbstverständlich, für andere Luxus. In Indien boomt zwar die Wirtschaft, umso trauriger aber, dass immer noch jede dritte Familie auf dem Land keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser hat. Immerhin 70 Prozent der Inder leben in großer Armut, die Gesundheits- und Wasserversorgung ist schlecht bis nicht vorhanden. Ein Ergebnis dieser Missstände ist vor allem die extrem hohe Kindersterblichkeit...

Quelle: Redaktion natur+kosmos vom 26.07.2011
Foto: Thommy Weiss / pixelio.de  
 

Wundermittel? Nicht die Bohne!

Wundermittel? Nicht die Bohne!
Lange wurden Sojabohnen als wahre Joker der Ernährung gefeiert. Neue Studien zeigen jedoch: Die vermeintliche Wunderbohne wird oft gefährlich überschätzt. William Helfrich, Ernährungswissenschaftler von der Universität von Illinois, berichtete von einer eigenen Studie, in der sich der Soja-Hauptwirkstoff Genistein als Wachstumsmotor für hormonsensible Krebszellen herausstellte.

Quelle: Redaktion natur+kosmos vom 18.2.2011
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de  
 

Das brutale Geschäft mit den Billigblumen

Das brutale Geschäft mit den Billigblumen
Im holländischen Aalsmeer wechseln Millionen frischer Blumen täglich ihre Besitzer. Unter welch problematischen Bedingungen die Blumen wachsen und geerntet werden, interessiert hier niemanden. Von den Schattenseiten des blühenden Handels mit den dekorativen Blumen redet hier freilich niemand, dass Plantagenbesitzer in der Dritten Welt weder mit den Menschen noch der Natur zimperlich umgehen, ist Teil des Geschäftes...

Quelle: Redaktion natur+kosmos vom 15.4.2011
Foto: Ruth Rudolph / pixelio.de  
 

Höllische Erleuchtung

Höllische Erleuchtung
Keine andere Naturgewalt auf Erden ist so hell, so laut und so heiß wie Blitze. Und obwohl sie gleichzeitig so alltäglich ist, wissen wir immer noch nicht genau, wie sie entsteht. Seine Energie kommt jener von Atombomben gleich und erzeugt Blitze, die mit 30.000 Grad fünfmal heißer als die Oberfläche der Sonne sind...

Quelle: Redaktion natur+kosmos vom 15.7.2011
Foto: Dehn / KH Laube / pixelio.de  
 

BUND-Flussstudie

Deutsche Flüsse schwer geschädigt
Zustand deutscher Flüsse schlechter als erwartet. Für Hochwasserschutz und zur Sicherung der biologischen Vielfalt Umbau in naturnahen Zustand dringend erforderlich. Neun Jahre nach der Überschwemmungskatastrophe an Elbe und Donau vom August 2002 hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Bundesregierung aufgefordert für einen verbesserten
Hochwasser- und Naturschutz zu sorgen ...

Quelle: Pressemitteilung in den ECO-News vom 9.8.2011
Foto: klangforscher / pixelio.de  
 

Mineralölfunde in Lebensmitteln

Wie Mineralölfunde in Lebensmitteln zukunftsweisende Technologien fördern
Dank moderner Verpackungen sind Lebensmittel heute hervorragend gegen äußere Einflüsse wie Licht, Sauerstoff oder Feuchtigkeit geschützt. Doch vor unerwünschten Stoffübergängen aus der Verpackung selbst ist der Inhalt meist nicht hundertprozentig sicher ...

Quelle: aid-PresseInfo Nr. 32 vom 10. August 2011
Foto: SiepmannH / pixelio.de  
 

Abgefahren! Marder im Motor

Die Beißwut der kleinen Raubtiere und was man dagegen machen kann
Läuft der Motor unrund oder funktioniert die Scheibenwischanlage im Auto nicht? Vielleicht hat der Steinmarder das Zündkabel angebissen und die Waschwasser-Schläuche mit seinen scharfen Zähnen perforiert. Gerade jetzt im Hochsommer kommt es häufig zu Marderschäden im Auto. Die Deutsche Wildtier Stiftung erklärt ...

Quelle: Deutsche Wildtier Stiftung über ECO-News vom 2.8.2011
Foto: Templermeister / pixelio.de  
 

Wasser für die Welt

Viva con Agua: Für eine Welt ohne Durst
Wasserknappheit ist eines der größten sozialen Probleme des 21. Jahrhunderts. 2,5 Mrd. (35% der Menschheit) leben ohne Zugang zu sicheren Toiletten. 900 Mio. (13%) haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Fast die Hälfte aller Haushalte in Afrika brauchen mehr als 30 Minuten zum Wasserholen. Wassermanagement fällt überwiegend (Afrika: 70%) in die Verantwortung von Frauen...

Quelle: ECO-News vom 28.7.2011
Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de  
 

Schadstoffbelastung der Menschen

Umweltbundesamt leitet deutschen Teil der Pilotstudie DEMOCOPHES
In 17 europäischen Ländern startet im August eine Studie zur Schadstoffbelastung der Menschen. Schadstoffe aus der Umwelt finden sich in unterschiedlichem Maße auch im Menschen wieder. Ihre Bestimmung in Körperflüssigkeiten und -gewebe - das Human-Biomonitoring (HBM) - hilft zu klären, ob und in welchem Ausmaß Stoffe aufgenommen werden und wie hoch die durchschnittliche Belastung ist...

Quelle: UBA Pressemitteilung vom 28.07.2011 über ECO-News vom 2.8.2011
Foto: Rolf van Melis / pixelio.de  
 

Trinken im Sommer

Erfrischung bei Zimmertemperatur
Wer die sommerwarmen Tage und lauen Nächte frisch und munter erleben will, braucht immer wieder eine Erfrischung. Regelmäßiges Trinken hält den Kreislauf in Schwung und kühlt von innen. Doch nicht alles, was flüssig ist, ist auch ein guter Durstlöscher. Am besten sind zuckerarme, alkohol- und koffeinfreie Getränke bei Zimmertemperatur. Das günstigste Erfrischungsgetränk ist ein großes Glas Leitungswasser ...

Quelle: Die Verbraucher Initiative vom 7.7.2011
Foto: Günter Havlena / pixelio.de 
 

Weniger Lebensmittel in den Müll

Strategien gegen die tägliche Verschwendung
Das Verbraucherministerium startet eine Kampagne gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln und will Hersteller, Händler und Verbraucher dabei unterstützen, weniger Lebensmittel wegzuwerfen. In Deutschland landen nach Schätzungen jedes Jahr bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel auf dem Müll. Laut FAO gehen ungefähr ein Drittel der weltweiten Nahrungsmittelproduktion als Abfall verloren.

Quelle:
BMELV in den ECO-News vom 10.5.2011
Foto: Barbara Grossmann / pixelio.de  
 

Falsche Politik

Wassersparen führt zu Ablagerungen und Korrosion
In allen Haushalten und auch in Industrie und Gewerbe sinkt der Wasserverbrauch seit Jahren deutlich. Seit 1990 ist ein Rückgang von 24 Prozent zu verzeichnen. Daraus ist deutlich zu erkennen, daß die Kunden sehr sorgsam mit Wasser umgehen. Aber Wassereinsparungen führen zu keiner Verbesserung der Situation - im Gegenteil. Der abnehmende Pro-Kopf-Verbrauch hat in Deutschland bereits zu einer Unternutzung der ausgelegten Infrastruktur geführt. Ablagerungen, Korrosion und hygienische Probleme entstehen aufgrund der geringeren Fließgeschwindigkeit ...

Quelle: Recyclingportal.EU
Foto: Thomas Max Müller / Pixelio 
 

Die Welt ist nicht genug

Umweltschützer warnen vor unserem zügellosen Konsum
Mehr, mehr, mehr - ist das Motto der Menschen. Die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse, das geht aus dem Linving Planet Report 2010 des WWF hervor. Das WWF fordert zum Umdenken auf. Es geht dabei um eine Abkehr vom Gedanken des stetigen Wachstums, eine umsichtigere Nutzung und gerechtere Verteilung der Naturschätze ...

Quelle: Redaktion natur+kosmos
Foto: aus dem Artikel (Brent Stirton/Getty Images/WWF) 
 

Lachgas gefährlicher als Methan

Lachgas aus der Düngung ist um ein Vielfaches klimaschädlicher als Methanrülbser von der Kuh
Die Tierärztin Anita Idel fordert ein ganzheitliches Verständnis der Kuh für die Welternährung. Nicht die Kuh, sondern die industrielle Landwirtschaft gehöre an den Klima-Pranger. Bei der Mitgliederversammlung des Beratungsdienstes Ökolandbau Schwäbisch-Hall zeigte sie überraschende Fakten und eindeutige Daten auf.

Quelle: Demeter-Presse Baden-Württemberg
Foto: Erika Hartmann / Pixelio  
 

Kohlmeise macht das Rennen

Naturfreunde haben die häufigsten Wintervögel gezählt
Die Wintervogelzählaktion registriert die Kohlmeise als häufigsten Vogel. Wenn Vögel in ihrer Heimat zu wenig Futter bekommen, dann zieht es sie nach Mitteleuropa. Die Ergebnisse der Aktion zeigen die Qualität der Vogellebensräume. Es zieht sie immer mehr in die Nähe der menschlichen Siedlungen.

Quelle: Redaktion natur+kosmos
Foto: fotolalia aus dem Artikel 
 

Monsanto beantragt Freilandversuch

Verbotene Gen-Rüben für Ostdeutschland
Die Zuckerrüben, deren Anbau in den USA verboten ist, sollen zunächst bis zum Jahr 2013 in Ostdeutschland wachsen. Nach dem Anbaujahr 2011 plant das Unternehmen eine erhebliche Ausdehnung der Versuche. Das Umweltinstitut München fordert, dass der Anbau von Gen Pflanzen verboten wird. "Deutschland darf nicht zum Versuchsgelände für Gen Pflanzen werden, deren Aussaat woanders aus Sicherheitsgründen nicht mehr erlaubt ist..."

Quelle: Eco-News vom 04.02.2011
Foto: M. Gade / Pixelio  
 

Essen vor dem Bildschirm sättigt nicht

Esskultur schützt die Gesundheit
Wer beim Arbeiten/vor dem Computer seine Mahlzeiten zu sich nimmt, entwickelt kein Sättigungsgefühl und wird den ganzen Tag und Abend nur noch essen. Die Wahrnehmung des Essens und die Aufmerksamkeit darauf spielen eine wichtige Rolle, nur so kein eine ordentliche Sättigung erreicht werden. Die Psyche spielt uns oft einen Streich. Nebenbei essen ist deshalb ungesund. Essen Sie in Gemeinschaft und machen Sie ein Ritual daraus ...

Quelle: Pressetext.com in den Eco-News vom 16.12.2010
Foto: Margot Kessler / Pixelio  
 

Futtermittelindustrie als kriminelle Vereinigung

Über 150.000 Tonnen Tierfutter sind mit hochgiftigen Dioxinen verseucht
Was wir erfahren haben, ist nur die Spitze des Eiseberges. Schon geringe Mengen an Dioxin sind gefährlich - sie lagern sich im Körperfett ein und sind langfristig bedrohlich. Dr. Franz Alt stellt neun Gebote für eine zukünftige Landwirtschaft auf und präsentiert sie Ihnen hier. Er hat das Buch "Agrarwende jetzt - Gesunde Lebensmittel für alle" herausgebracht ...

Quelle: Eco-News vom 11.1.2011
Foto: Uwe Steinbrich / Pixelio  
 

Pflanzen sind in Zukunft ein knappes Gut

Konsum beträgt derzeit ein Viertel der nachwachsenden Rohstoffe
Wenn der gegenwärtige Trend zum wachsenden Pflanzenkonsum anhält, könnten in der Zukunft Pflanzen knapp werden - das berichten Forscher der NASA. In einem Jahr verbraucht die Menschheit 25 % der Biomasse, die von Pflanzen durch Photosynthese erzeugt wurde. Innerhalb von 10 Jahren eine 5-%ige Steigerung ...

Quelle: ECO-News vom 3.1.2011 von Pressetext.com
Foto: Dieter Schütz / Pixelio  
 

Amsel, Drossel, Fink und Star

So überleben Vögel den kalten Winter
Mit verschiedenen Anspassungsstrategien verringern die Vögel ihre Körpertemperatur. Sie haben ein spezielles Wärmeaustauschsystem. Aber es gibt auch Zugvögel, die zu Standvögel werden aufgrund von milden Wintern. Was passiert dann in einem extremen Winter wie den letzten beiden ? Hierbleiben oder Wegziehen ? ...

Quelle: Pressemitteilung der NABU vom 13.12.2010
Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / Pixelio  
 

Ökologischer Landbau: 6 Themen

Forschen für eine nachhaltige Zukunft
Im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau informiert ein eigens dafür gegründeter Fachbeirat von Jornalisten andere Medienvertreter und interessierte Akteure. Periodisch erscheinen Themendienst-Ausgaben, diesmal mit folgenden Themen: Biokaninchen-Vermarktung, ethische Standards und Öko-Marketing, Gentechnik und Parasiten, der deutsche Ökomarkt, Milchkühe und Pillen, grüne Proteine...

Quelle: ECO-News vom 07.12.2010
Foto: Hein Glück / Pixelio  
 

Moore - billigste CO2-Speicher

Viermal mehr Emissionen als Flugverkehr durch trockene Moore
Die billigste Form, große Anteile der CO2-Emissionen eines Landes zu reduzieren, ist der Schutz von Wäldern und Meeren. Eine verloren gegangene Moorlandschaft verwandelt sich zu einer Quelle von extremen CO2-Ausstößen. In welchem Ausmaß das in Österreich geschieht, zeigt eine gemeinsame Studie der österreichische Bundesforste, des österreichischen Umweltbundesamtes und des WWF Österreich...

Quelle: ECO-News vom 07.12.2010
Foto: i.Friedrich / Pixelio  
 

Biomasse-Einsatz überdenken

UBA fordert Umdenken beim Einsatz von Biomasse
Das Forschungsprojekt Bio-global des Umweltbundesamtes zeigt eine langfristige Strategie für nachhaltige Biomasse auf. In einer bis ins Jahr 2030 Prognosen abwägenden Analyse wird eine solche Nutzung von Biomasse erörtert, welche ohne negativen Folgen auf Boden, Wasser, Biodiversität und Klima auskommt. Dabei ist wesentlich nicht nur die stoffliche Nutzung, sondern auch eine sich anschließende energetische Nachnutzung. Der Einsatz von Bioenergieträgern erfordert normative Nachhaltigkeitsnachweise...

Quelle: Informationen aus dem UBA vom 19..11.2010
Foto: Armin Tollmann / Pixelio  
 

Aigner vs. Lebensmittelindustrie

Aigner legt sich mit Lebensmittelindustrie an
Bauers Zuckerbombe "Biene Maja" fliegt nicht mehr durch den Supermarkt, Eckes Granini hat die Rezeptur seines "FruchtTigers" grundlegend überarbeitet, und auch Carlsbergs Bio-Brause "Beo", die Äpfel und Birnen nur auf dem Etikett, nicht aber in der Flasche hatte, ist vom Markt verschwunden. Erfolge wie diese hat die Kampagne "abgespeist.de" gegen Etikettenschwindel bereits viele erzielt. Jetzt hat auch die Politik das Problem erkannt...

Quelle: foodwatch aktuell - Newsletter vom 19.10.2010
Foto: Liza Litsch / Pixelio  
 

Staatssekretärin vs. Gentechnik

Staatssekretärin braucht im Land keine Gentechnik
Auch Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch machte begeistert mit an der europaweiten Aktion "Zukunft säen!", dem Wetter angepaßt, in Jeans und Gummistiefeln. Gemeinsam war es allen Teilnehmern wichtig, im Schritt des Sämanns mit der Hand ein Feld zu bestellen und damit etwas urbildlich Sinnvolles zu tun. "Wir legen gemeinsam Keime für die gentechnikfreie Zukunft." Die eindrucksvollen Sä-Feste sind mit Forderungen nach Erhaltungsvielfalt verbunden...

Quelle: ECO-News vom 26.10.2010
Foto: Demeter-BW  
 

Nahrung und CO2

Jeder isst jährlich 2 Tonnen CO2
Die Erzeugung von Lebensmitteln hat einen enormen Anteil am Ausstoß von CO2, und auch den Wasserkreislauf belastet sie extrem stark. Zu dieser Erkenntnis kamen Forscher bei der Analyse von Umweltfolgen der gesamten Kette der menschlichen Ernährung, also eines Prozesses von der Nahrungserzeugung bis zur Klospülung. Aus jenen Ergebnissen bewerten Experten unsere Ernährung neu, besonders wichtig wird Nachhaltigkeit...

Quelle: ECO-News vom 09.11.2010
Foto: Uta Dobler / Pressetext  
 

Vorsicht, Rotznase!

Mit gesundheitsfrage.net gesund durch Herbst und Winter
Die kalte Jahreszeit ist in Deutschland angekommen und bringt Schnupfen, Husten und Fieber mit sich. Wie es gelingt, dem zu entgehen, verraten die Mitglieder der Ratgeber-Community gesundheitsfrage.net. Mit vielen hilfreichen Ratschlägen und Tipps wird anderen Internetnutzern empfohlen, wie sie gesund durch Herbst und Winter kommen und was sie tun können, wenn die Erkältung sie doch einmal erwischt. Auch Omas Hausrezepte haben ihren Platz...

Quelle: Pressemitteilung vom DailyNet.de Presseportal in den Feedreader News vom 01.11.2010
Foto: chocolat01 / Pixelio  
 

Globale Ozeanüberwachung

Globale Überwachung der Meere in Vorbereitung
Die Weltmeere werden immer salziger, wärmer, saurer und verlieren stets an Artenreichtum. Diese Entwicklung beeinflusst in hohem Maß das Geschehen auf der Erde - und nicht zuletzt die Gesundheit, Sicherheit und den Handel des Menschen. Die weitere Erforschung der Meere über Sensoren macht ein globales Dauer-Frühwarnsystem möglich, um eine bessere Vorhersage für Tsunami, Fluten und ökologische Katastrophen zu erreichen...

Quelle: ECO-News vom 02.11.2010
Foto: CC license by NCSA / CreativeCommons  
 

Heizgas -Anbietervergleich

Anbieterwechsel vor Beginn der Heizperiode prüfen
Der Winter steht vor der Tür, und die ersten Minusgrade werden sehr bald für den richtigen Beginn der Heizperiode sorgen. Bevor Sie nun kalte Füße bekommen, weil Ihr derzeitiger Anbieter zu teuer ist, sollten Sie als Gasverbraucher prüfen, ob ein Gasanbieterwechsel für Sie infrage kommt. Für Haus- und Wohnungseigentümer ist ein Wechsel jederzeit möglich, ansonsten entscheidet der Vermieter...

Quelle: Pressemitteilung vom DailyNet.de Presseportal in den Feedreader News vom 29.10.2010
Foto: dska / Pixelio  
 

Bio-Pestizide aus Tabak-Industrie?

Tabak und Nikotin als Pestizide der Zukunft
Da Tabak sich hervorragend eignet, Pflanzenschädlinge fernzuhalten, ist sein einiger Zeit sein Einsatz im industriellen Maßstab in Überlegung. Für die Zukunft könnte er als Bio-Pestizid in großem Maßstab zum Einsatz kommen. Die Suche nach alternativen Verwendungen angesichts weltweit sinkenden Tabakbedarfs hat Forscher dazu inspiriert, dessen giftige Wirkung industriell nutzbar zu machen. In Tests wurde erforscht, ob damit Pestizide zu ersetzen sind...

Quelle: ECO-News vom 02.11.2010
Foto: Annamartha / Pixelio  
 

Erde durchlebt ihr sechste Massensterben

Neue Artenschutzmechanismen nötig
Jede fünfte Wirbeltierart ist derzeit vom Aussterben bedroht. Durch Abholzung, Überbeanspruchung von Ressourcen und Klimawandel - das sind nach Meinung eines internationalen Forscherteams die Ursachen für die Gefahr eines neuen massenhaften Artensterbens, des sechsten der Erdgeschichte. Nur globale wissenschaftliche und politische Ansätze könnten dabei helfen, die lokal unterschiedlichen Probleme bezüglich er Erhaltung von Biodiversität zu lösen...

Quelle: ECO-News vom 02.11.2010
Foto: Michael Grabscheit / Pixelio  
 

Jede Art hält Ökosystem stabil

Biodiversität = stabiles Ökosystem
Verschwindet eine Art aus einem Ökosystem, löst sie damit nicht geringe Folgenreaktionen bei anderen Arten aus. Ein inernationales Forscherteam der Unis in Jena und Göttingen haben acht Jahre eine Wiese unter die Lupe genommen. Dabei haben sie "Schneeball-Effekte" untersucht, die Artenverlust erzeugt - und so ganze Ökosysteme destabilisiert. Deutlich zeige sich, dass Vielfalt in sich komplexe Abhängigkeiten birgt und durch diese auch Schutz nach außen bietet...

Quelle: ECO-News vom 02.11.2010
Foto: TiM Caspary / Pixelio  
 

Macht Öko-Energie den Strom teurer?

"Öko-Energie treibt den Strompreis in die Höhe" - Scheinargumente gegen Öko-Strom.
Das "Erneuerbare-Energie-Gesetz" (EEG) verteure Strom durch Umlagen von Förderkosten - so begründen E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW Preiserhöhungen für 2011. Dabei wird vergessen, dass die "Erneuerbaren" schon bald nicht nur die umweltfreundlichsten, sondern auch die billigsten Energien sein werden. Die Anschubfinanzierung, wie sie bei technologischen Umbrüchen unumgänglich und üblich ist, macht EE-Anlagen bereits heute bzw. in naher Zukunft wirtschafltich.

Quelle: ECO-News vom 19.10.2010
Foto: Marko Greitschus / Pixelio  
 

taz - Echt grün nur mit Recyclingpapier

Das Öko-Institut wendet erweiterte Kriterien zur Bilanzierung von klimaschädlichen Treibhausgasen von Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen an.
Etwa 70% des Rücklaufs an Zeitungen werden in Deutschland zu Recyclingpapier verarbeitet. Die taz stellt ihre Produktion 2011 vollständig auf Recyclingpapier um. Die neuen Bewertungskriterien des
Öko-Instituts legen fest, dass Zeitungshersteller, die mehr als 70% Reyclingpapier einsetzen, Bonuspunkte in der Öko-Bilanz erhalten. Bei geringerem Anteil werden Minuspunkte verteilt.

Quelle: ECO-News vom 19.10.2010
Foto: Ernst Rose / Pixelio  
 

Massenverlust der Arktis

Gletscher in Grönland und Alaska verlieren jährlich 100 Gigatonnen
Laut einer Weltkarte, die von europäischen Forschern und Experten der NASA veröffentlicht wurde, schmelzen die Gletscher in Grönland und Alaska immer mehr. Besonders stark ist die Gletscherschmelze in Grönland. Das hat unter anderem zur Folge, dass die Erdoberfläche jährlich um 0,72 mm nach Norden wandert. Die Daten des Schnee- und Eisdatenzentrums NSIDC, dass auch die Polarmeere immer mehr Eis verlieren, was im Endeffekt für Erwärmung sorgt.

Quelle: ECO-News vom 21.09.2010
Foto: Dorothea Jacob / Pixelio  
 

Von Lärm verursachte Hörminderung

Wenn Lärm Kinder krank macht
Lärm verursacht nicht nur Hörschäden, sondern kann den gesamten Organismus belasten. Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Erhöhung des Blutdrucks und die vermehrte Ausschützzung von Stresshormonen sind nur einige Folgen.
Bei jedem achten Kind im Alter von 8 bis 14 Jahren besteht eine lärmbedingte Hörminderung. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt Informationen zum kindlichen Hören und Alltagstipps für Eltern zur Verfügung.

Quelle: ECO-News vom 17.04.2010
Foto: Rike / Pixelio  
 

Internationaler Tag gegen den Lärm

Warum auch unter der Meeresoberfläche mehr Ruhe einkehren muß
Unterwasserlärm wird zunehmend zur akuten Bedrohung für Delphine, Wale und andere Meeresbewohner. Die meisten Meerestiere sind zur Orientierung, Nahrungsbeschafftung, Fortpflanzung usw. auf Schall angewiesen. Die Tiere stehen heute unter Dauerstress oder werden durch Lärm sogar getötet. Die Artenvielfalt auch im Meer ist zunehmend gefährdet.

Quelle: ECO-News vom 27.04.2010
Foto: Marianne J. / Pixelio  
 

Klimaschutz zerstört die Erde

Maßnahmen gegen Klimawandel vernachlässigen den Artenschutz
Die menschlichen Reaktionen auf den Klimawandel haben womöglich schlimmere Auswirkungen auf die Natur als jene, die durch die Erwärmung selbst hervorgerufen werden. Zu diesem Schluß kommt eine Studie von Forschern in der Ausgabe des Wissenschaftsmagazins ...

Quelle: ECO-News vom 10.8.2010
Foto: Dieter Schütz / Pixelio  
 

Extreme Weltereignisse

Zeichen des Klimawandels ?
Das erste Halbjahr 2010 war die wärmste Periode seit 1880, dem Beginn der meteorologischen Aufzeichnungen. Der Juli lag über dem klimatologischen Mittel und die Folgen haben viele Menschen direkt gespürt: die Klimaanlagen fielen aus, kritische Schwellen der Flußtemperaturen waren überschritten und Kraftwerksleistungen mußten gedrosselt werden ...

Quelle: ECO-News vom 10.8.2010
Foto: Manu Schweiger / Pixelio  
 

Skandalös

Lobbyisten machen Bevölkerung krank
Sven-David Müller und Doreen Nothmann klären über Ernährungsmärchen und Diätlügen auf. Sie haben darüber ein Sachbuch mit dem Titel "Moderne Ernährungsmärchen" geschrieben und zeigen darin die Machenschaften der Lebensmittel-Lobbyisten auf und machen deutlich, wie die Bevölkerung durch deren Kampagnen oder besser deren Lügen krank gemacht werden ...

Eine Pressemitteilung von DailyNet.de vom 10.8.2010
Foto: Pixelio / wrw  
 

Ungerechte Welt

Wie 7 Prozent der Menschen mit ihrem Konsum Umwelt und Klima zerstören
Umsatzrekorde der Industrie werden gefeiert. Sie vergrößern unseren kurzfristigen Wohlstand, verstärken die Ungerechtigkeit und beschleunigen die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen. Nur die Änderung des Konsumverhaltens kann die vorhersehbaren Folgen aufhalten ...

Eine Pressemitteilung von Klima-Wandel.com vom 11.8.2010
Foto: Müllkippe von D´ Arcy Norman aus dem Artikel  
 

Golf von Mecixo wird unfreiwillig zum Labor

Öl und Lösungsmittel sorgen für Super-Gau
700 Millionen Liter Öl und sieben Millionen Liter Lösungsmittel bedrohen die einzigartige Umwelt im Golf von Mexiko. Ökologen bemühen sich, die Schäden zu erfassen und versuchen zu erheben, ob und wann sich die Umwelt davon erholt. Ein Experiment ...

Ein Artikel von Wolfgang Weitlaner von Pressetext Austria
Foto: bp.com aus dem Artikel  
 

Hitze wird zur Belastung für Millionen

Mehr Grün für ein gesundes Klima zwischen Beton und Asphalt
Das Klima ist insbesondere während Hitzeperioden in Städten unerträglich und für alle Menschen belastend. Kühle Nächte, die der Mensch zur Erholung braucht, werden immer seltener. Deshalb sind dringend Maßnahmen notwendig - wie das Begrünen von Innenhöfen und Plätzen. Wenig Grün und viel Asphalt sind ungesund ...

Ein Artikel von Dr. Benjamin Bongardt / NABU
Foto: H. May / NABU  
 

Kluge Eltern favorisieren pflanzliche Medizin

Eltern mit einem höheren Bildungsstand befürworten Phytopharmaka
Wenn die Kinder krank sind kommen pflanzliche Arzneimittel zum Einsatz - insbesondere bei Eltern mit höherem Bildungsstand und höherem Einkommen. Sie bewerten auch die Wirksamkeit der pflanzlichen Medikamente größer als die der Schulmedizin ...

Ein Artikel von KFN in den ECO-News vom 6.7.2010
Foto: Heike Berse / Pixelio  
 

Atem der Erde gemessen

Veränderte Niederschläge machen Klimawandel besser einschätzbar
Forschern des Max-Plnck-Instituts für Biochemie in Jena ist es gelungen, die globale Fotosynthese mit Pflanzen CO2 aus der Atmoshäre zu binden und damit den Einfluss des Klimas zu zertifizieren. Der Niederschlag ist wichtiger als die Temperatur. Die Verfügbarkeit von Wasser spielt eine wesentliche Rolle für den Kohlenstoffkreislauf in den Ökosystemen ...

Ein Artikel von Wolfgang Weilaner / Pressetext.com in den ECO-News vom 7.7.2010
Foto: Margot Kessler / Pixelio
 
 

Eis der Arktis erholt sich nicht

Forscher von Alfred-Wegener-Institut und KlimaCampus legen Prognosen vor
Das Arktis-Eis schmilzt weiter. Auch für 2010 ist wieder ein kritsches Minimum des arktischen Meereises zu erwarten. Das war bisher jedes Jahr so und wird sich so weiter entwickeln - das belegen wissenschaftliche Prognosen der beiden Institute ...

Ein Artikel des Alfred Wegener Instituts in einer Pressemitteilung von natur+kosmos vom 13.7.2010
Foto: Marco Barbebeck / Pixelio  
 

Konsumenten vergessen oft das Waschen der Taschen

Stoffeinkaufstaschen sind Brutplätze für Keime
Oftmals vergessen die Benutzer das Waschen dieser Stoffbeutel. In diesen wiederverwertbaren Einkaufstaschen tummeln sich aber eine Vielzahl von Keime und Bakterien, so daß ernsthafte Krankeiten beim Menschen entstehen können. Jeder sollte deshalb die einfachsten Hygieneregeln einhalten und die Taschen einfach waschen ...

Ein Artikel aus den ECO-News vom 6.7.2010
Foto: Dieter Schütz / Pixelio  
 

Dieselrußpartikel heizen die Erde richtig auf

Dieselmotoren werden als Klimakiller kaufm diskutiert
Rußpartikel sind die Ursache für das massive Gletscherschmelzen. Das haben Forscher des NASA Goddard Institute for Space Studies herausgefunden. Dieselmotoren in Fahrzeugen, Baumaschinen und Schiffen haben einen wesentlichen Anteil daran. Denn Rußpartikel absorbieren das Sonnenlicht und tragen zur Erwärmung der Umgebung bei ...

Ein Artikel aus den ECO-News Deutschland vom 13.7.2010
Foto: Ines Funke / Pixelio  
 

Umweltfreundlich durch die Hitzewelle

Vom Eiswürfel bis zur Klimaanlage: Tipps zum umweltfreundlichen Abkühlen
Schon die letzten Wochen waren unerträglich heiß. Auch die Wetterprognosen für die kommenden Tage sind eindeutig: Mit bis zu 35 Grad im Schatten startet der Hochsommer so richtig durch. Auch die Nächte werden nicht unbedingt kühl. Der WWF gibt Tipps zum sinnvollen und umweltschonenden Abkühlen. Das Eisfach richtig nutzen: Erfrischend kalte Getränke und klirrende Eiswürfel - im Sommer geht nichts mehr ohne Gefriertruhe und Kühlschrank ...

Ein Artikel von natur+kosmos im newsletter vom 13.7.2010
Foto: Torsten Bogdenand / Pixelio  
 

Tipps zum Schutz vor Borreliose und FSME

Wenn die Zecke zusticht
Hauptsächlich in den Sommermonaten warten die Zecken auf unfreiwillige Blutspender. Ob Mensch oder Tier, in Wald oder in der Wiese - Hauptsache der begehrte Lebenssaft zirkuliert. Manchmal harmlos, aber oftmals hinterlassen die Zecken krankmachende Bakterien und Viren. Hier bekommen Sie unmfangreiche Informationen zum Vorkommen und der Lebensweise der Zecken, der Borreliose, der FSME, dem Schutz vor Zeckenstichen ...

Ein Artikel von Stefan Bosch aus den NABU Pressemitteilungen vom 27.5.2010
Foto: Bexter, www.zecke.de, aus dem Artikel  
 

Klimakapseln

Wie werden die Menschen in Zukunft leben?
Die heutigen Konzepte beinhalten, wie Emissionen verringert werden können - vergessen aber, wie die Menschen zu einer Verhaltensänderung bewegt werden können und wann die Politik und die Industrie weltweit auf nachhaltigeres und langfristig orientiertes Handelns umschwenken. Eine Ausstellung beschäftigt sich mit dem Thema "Klimakapseln. Überlebensbedingungen in der Katastrophe" ...

Eine Pressemitteilung von Klima-Wandel.com in den Feedreader News vom 17.6.2010
Foto: Haus-Rucker-Co, Oase Nr. 7, Außenansicht / Foto von Dennis Conrad aus dem Artikel 
 

Deepwater Horizon Ölkatastrophe

Besser auf Ölgewinnung aus Plastik setzen
Die Förderung von Öl birgt immer ein sehr hohes Risiko. Die Gier der Menschen nach Öl ist es, das die Konzerne auch an riskanten Stellen nach Öl bohren läßt. Entschädigungen für die Ölkatastrophe werden Milliarden kosten, aber der Schaden an der Natur einschließlich der Tiere ist nie wieder gut zu machen ...

Quelle: Pressemitteilung von Klima-Wandel in den Feedreader News vom 16.6.2010
Foto: Recycling Truck in China von Paul Louis
Veröffentlicht unter der GNU Free Documentation Lizenz, Version 1.2 oder neuer, aus dem Artikel  
 

Tabaklobby hat weiter enormen Einfluss

Experte: " Philip Morris präsentiert sich als Jugendschützer"
Der Einfluss der Tabakindustire erfolgt subtil, ohne dass die Einflussnahme bewusst wird und obwohl die negativen Folgen im allgemeinen Bewusstsein verankert sind. Raucherpräventionsprogramme schützen die Jugendlichen nicht, sondern helfen das Image der Tabakindustrie zu verbesern und Regulierungen zurückzudrängen ...

Artikel von Johannes Pernsteiner, pressetext.deutschland
Foto: Desche / pixelio.de  
 

Küstenvögel tragen Gift vom Meer an Land

Quecksilber und Blei enden im Sediment
Gefährliche Umweltgifte wie Blei und Quecksilber werden von Küstenvögel an Land getragen und dann im Sediment abgelagert. Die Vögel, die Nahrungsmittel am Meer zu sich nehmen, scheiden einen Giftcocktail an Land aus. Solche Funde wurden von kanadischen Forschern gemacht. Nicht nur in der Antarktis, sondern überall auf der Welt gibt es Küstenvögel ...

Artikel von Wolfgang Weitlaner, pressetext.deutschland
Foto: Knirpseline / pixelio.de  
 

Menschen verschmutzen Meere mit Geräuschen

Fische leiden unter Lärm
Jacques Cousteau nannte 1956 in seiner Film-Dokumentation die Welt unter der Wasseroberfläche die "Stille Welt". Das ist schon lange nicht mehr so. Öl- und Gasbohranlagen, Schiffsmotoren und Sonarsysteme verschmutzen die Unterwasserwelt mit Geräuschen. Menschliche Aktivitäten machen den Fischen das Leben schwer, denn Fische können hören ...

Artikel von Wolfgang Weitlaner, pressetext.deutschland
Foto: Maria Völtz / Pixelio  
 

Körper von Zugreisenden als Heizung genutzt

Menschliche Abwärme vom Bahnhof erwärmt Bürogebäude
Die Passivhaus-Technik in Schweden nutzt die Abwärme vom menschlichen Körper als Heizungsquelle. Ein 13-stöckiges Bürogebäude am Stockholmer Hauptbahnhof wird von der Abwärme von Zugreisenden gespeist. Eine eindrucksvolle Leistung von schwedischen Ingenieuren ...

Artikel von Johannes Pernsteiner / pressetext.austria
Foto: Wikimedia Commons aus dem Artikel  
 

Städte werden im Sommer zum Inferno

Europa steuert auf mehr Hitzewellen zu
Sie werden häufiger, länger und ausgeprägter. Das Gesundheitsrisiko wird unterstätzt. Insbesondere die nächtliche Hitze ist gefährlich, weil keine Abkühlung des Körpers mehr möglich ist. Das gilt auch bei hoher Luftfeuchtigkeit ...

Artikel von Johannes Pernsteiner / pressetext.schweiz
Foto: pixelio.de / Bildpixel, aus dem Artikel  
 

Studien belegen: Gentechnik macht krank

US-Ärzteverband fordert Stopp für Gen-Lebensmittel
Jetzt können sich die Gentechnikbefürworter nicht mehr rausreden. Mehrere Tierstudien beweisen: Gentechnik macht krank. Der US-Ärzteverband für Umweltmedizin fordert nun einen sofortigen Stopp für gentechnisch veränderte Lebensmittel.

Artikel von Anna Bahlinger-Cetin aus der SEIN-No. 167 aus 7/2009
Abbildung: © Gernot Krautberger - Fotolia.com, aus dem Artikel  
 

Genetische Verschmutzung nimmt weiter zu

Struktur der Saatgutkonzerne schränkt Freiheit der Landwirtschaft ein
Die genetische Verschmutzung wird die chemische Verschmutzung bald in den Schatten stellen. Das sagt Werner Müller von der Umweltorganisation Global2000. Die sogenannte Grüne Gentechnologie kann nicht unter Kontrolle gehalten werden. Man kann die fremden Gene nicht wieder aus Pflanzen entfernen, wodurch das gesamte Saatgut, also die gesamte Saatgutkette und dadurch auch die Nahrungskette der Meschen kontaminiert wird.

Artikel von Wolfgang Weitlaner von pressetext.austria
Foto: Rainer Sturm / pixelio  
 

Monsanto will Lebensmittelerzeugung patentieren

Sie wollen Patente auf Schinken und Schnitzel
Auf dem Lebensmittelmarkt wird gerade der große Kuchen verteilt. Der US-Agrarmulti Monsanto will neben dem Saatgut-Monopol nun auch Patente der Lebensmittelindustrie. Der Konzern beansprucht das Fleisch von Schweinen, die mit Monsantos Gen-Pflanzen gefüttert wurden, als patentierte Erfindung. Die Patentanmeldung auf Schinken und Schnitzel (WO 2009097403) wurde 2009 bei der Weltpatentbehörde in Genf eingereicht. Das haben Greenpeace und andere Organisationen in einer Studie herausgefunden und belegt ...

Ein Bericht von David Rotter aus der SEIN-No. 178 aus 6/2010
Foto: George Chriss / Wikimedia, aus dem Artikel  
 

Neues aus der EU

EU genehmigt Futterzusatz von Novus für alle Tierarten
Chelierte Mineralien können potenziell mehr Spurenelemente in die Zellen und das Gewebe von Tieren befördern. Angeblich sollen MINTREX-Mineralien von Tieren effizient aufgenommen werden und sollen zu deren Gesundheit und Muskelwachstum sowie zur strukturellen Integrität der Knochen, Pfoten, Hufe und Haut beitragen. Aber der Bedarf eines Tieres an Spurenelementen unterliegt Schwankungen ebenso wie bei den Menschen ...

Eine Pressemitteilung im na.presseportal vom 11.05.2010
Photo: Karl-Heinz Liebisch / Pixelio  
 

Mit dem Elektromobil durch Potemkinsche Dörfer

Umweltschutzverbände fordern Realitätscheck für Elektromobilität
Die von Regierung und Industrie angepriesenen Elektrofahrzeuge bringen weder den Klimaschutz in den nächsten 10 Jahren voran, noch lösen Elektroautos die Verkehrsprobleme von heute.

Ein Artikel der NABU aus den Feedreader news vom 30.4.2010
Foto: Daniel Litzinger/ Pixelio  
 

Auqarienbesitzer räumen Meere leer

Wirbellose Tiere im Focus der Tierfreunde
Der Markt für wirbellose Tiere ist gestiegen. Tierhändler, Fischer und Schnorchler - alle wollen sie haben bzw. sehen. Auf der Welt gibt es inzwischen Tausende von Meerwasser-Aquarien und Millionen von Heimaquarien. Dadurch steigt das Interesse an den Meerestieren von Jahr zu Jahr stärker an. Das hat natürlich Folgen für die Biodiversität am echten Riff ...

Ein Artikel aus den ECO-News vom 30.3..2010
Foto: Marco Schlüter / Pixelio  
 

Das stille Sterben der Kulturpflanzen

Wer kennt schon blaue Kartoffel, gelbe Beete oder die Erdbeerminze ?
Früher war die Vielfalt der Sorten auf den Äckern und in den Gärten viel, viel größer. Das eigene Saatgut wurde vermehrt und über Generationen weiter gegeben. Heute setzen riesige Saatgutunternehmen auf neue Züchtungen und Hochleistungssorten. Monsanto überschwemmt die Welt mit genmanipuliertem Saatgut. Alles Saatgut, das sich nicht mehr selbst vermehrt. Dadurch gehen kostbare genetische Eigenschaften und damit Sorten verloren ...

Ein Artikel aus den ECO-News vom 16.4.2010
Foto: Sylwia / Pixelio  
 

Zwiebel macht Nahrung haltbarer

Die Zwiebel gilt als gesunde Alternative zu künstlichen Konservierungsstoffen
Rohe Zwiebeln sind gesund, das wußten schon unsere Uromas. Jetzt kommen spanische Forscher zu dem Ergebnis, daß Zwiebeln Nahrung länger haltbar machen. Aufgrund von Tests wurde herausgefunden, daß die Zwiebel antibakterielle Inhaltsstoffe besitzt. Dank dessen ist die Zwiebel ein natürliches Konservierungsmittel. Sie wirkt gegen die unterschiedlichsten Krankheiten, aber nicht gegen alle ...

Ein Artikel aus den ECO-News vom 16.4.2010
Foto: wrw / Pixelio  
 

Klirrende Winterkälte wegen untätiger Sonne

Sonnenaktivität hat den niedrigsten Stand seit 1920
Die niedrige Sonnenaktivität wurde als Ursache für die vergangenen außergewöhnlich kalten Winter in Nordwesteuropa herausgefunden. Die Schwankungen im Magnetfeld der Erde gaben Rückschlüsse auf die Stärke das solaren Magnetfeldes. Es ist der Sonnenzyklus, der sich auf unser Klima auswirkt ...

Ein Artikel aus den ECO-News vom 15.4.2010
Foto: Barnebeck / Pixelio  
 

Lärm bedroht die Meere

Der Ausbau von Windkraftanlagen verursacht Hörschäden bei Walen und Delfinen
Das Gehör ist für Wale der primäre Sinn. Sie nutzen ihn zur Kommunikation und zur Orientierung. Der Ausbau von Windkraftanlagen leitet Wale in die Irre, da sie die Schallwellen zur Orientierung nutzen. Immer öfter stranden tote Wale und Delfine.

Ein Artikel der NABU in den Feedreader News vom 23.3..2010
Foto: Lothar Henke / Pixelio  
 

Stallhasen lassen die Ohren hängen

Dramatischer Verlust der biologischen Vielfalt auf dem Bauernhof
Nicht nur auf Feld und Wiese sterben die Hasen aus. Auch die einheimischen Kaninchen sind gefährdet. Die Landwirtschaft setzt nur noch auf Hochleistungsrassen und die genetische Vielfalt bleibt auf der Strecke.

Ein Artikel aus dem Newsletter von natur+kosmos vom 15.4.2010
Foto: Harry Hautumm / Pixelio  
 

Mikroben fressen Plastikdreck

Forscher finden Hinweise auf Abbau durch Kleinstlebewesen
Plastikabfälle im Meer sind eine Bedrohung für die Umwelt. Jetzt haben Forscher in England entdeckt, daß bestimmte Mikrobenarten Plastikteilchen aufspalten könnten. Über die Plastik-Abfälle gibt es einen Dokumentarfilm "Plastic Planet", der in den Kinos lief.

Ein Artikel von Pressetext.com in den ECO-news vom 16.4.2010
Foto: Ute Baudin / Pixelio  
 

Weidevieh weniger klimaschädlich als vermutet

Lachgas-Emissionen von Beweidung bisher zu hoch angesetzt
Kuh- und Schafweiden verursachen Treibhausgase, aber lange nicht in dem Umfang wie bisher immer veröffentlicht. Umweltforscher berichten, daß die Berechnungen des Lachgases, das bei der Verwesung von Tierexkrementen freigesetzt wird, viel zu hoch angesetzt wurden. Viele falsche Angaben wurden jetzt korrigiert.

Ein Artikel von Pressetext.com in den ECO-news vom 13.4.2010
Foto: Rainer Sturm / Pixelio  
 

Fluglärm macht krank

Studie des UBA
Ein Drittel der Deutschen klagt über Fluglärm, fünf Millionen sind hochgradig belästigt. Eine neue Studie des Umweltbundesamtes zeigt, daß die Klagen der Bevölkerung berechtigt sind. Das Erkrankungsrisiko an Herz- und Kreislaufkrankheiten steigt mit zunehmendem Fluglärm. Auch Depressionen werden hervorgerufen. Schallschutzmaßnahmen wurden getroffen, die die Lärmrisiken reduzieren, die gesundheitlichen Fluglärmwirkungen aber nicht verhindern können.

Ein Artikel aus dem UBA aktuell 1/2010;
Foto: Miroslaw / Pixelio  
 

Viel Gold - aber auch viel Gift

Export alter Elektrogeräte
Über 155.000 Tonnen zum Teil gefährlichen Elektroschrotts werden jährlich aus Deutschland ins außereuropäische Ausland exportiert, darunter allein rund 50.000 Tonnen PC- und Fernseh-Bildschirme, die neben Metallen auch flammhemmende Bromverbindungen enthalten können. Selbst defekte Geräte werden zum Teil als „noch funktionstüchtig“ umdeklariert, meist nach Asien und Afrika verschifft und dort nur selten umweltgerecht recycelt. Dies ergab eine neue Studie ...

Eine gemeinsame Pressemitteilung des BMU und des UBA vom 4.3.2010;
Bild: Frank Radel / Pixelio  
 

Konsum zerstört globale Ökosysteme

Wege zu einem ökologisch verantwortlichen Wohlstandsmodell
Exzessiver Konsum ist mitverantwortlich für die Zerstörung der globalen Ökosysteme: Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht "Zur Lage der Welt 2010" des führenden US-amerikanischen Umweltinstituts Worldwatch, dessen deutsche Ausgabe Mitte März erschienen ist. Umweltfreundliche Technologien oder staatliche Maßnahmen würden allein nicht ausreichen, um die Menschheit vor schweren Klima- und Umweltschäden zu schützen - dafür brauche es auch einen grundlegenden Wandel des Konsumverhaltens.

Ein Artikel aus dem Newsletter von natur+kosmos vom 23.3.2010;
Foto: Fotolalia, aus dem Artikel  
 

Innere Uhr der Bäume

Endlich Frühling!
Waldbäume wie Rotbuche oder Eiche wissen, wann sie ihre Blätter austreiben können. Eine innere Uhr schützt sie vor zu frühem Sprießen - beispielsweise bei zufällig warmem Februar- und Märzwetter. Im Gegensatz dazu verfügen ihre zumeist exotischen Kollegen in den Gärten und Parks sowie viele Wiesenpflanzen nicht über diese biologische "Versicherung" und beginnen bei entsprechender Wärme zu blühen - mit oft fatalen Folgen. Über ihre Ergebnisse berichten Wissenschaftler der Universität Basel ...

Ein Artikel aus dem Newsletter von natur+kosmos vom 23.3.201;
Foto: Fotolalia, aus dem Artikel  
 

Privatisierung der Wälder ?

Bundeseigene Wälder dürfen nicht privatisiert werden
Die Bundesregierung plant, 50.000 Hektar Wald bis zum Jahr 2014 an private Unternehmer zu verkaufen. Obwohl nur staatliche Wälder eine nachhaltige Waldpolitik ermöglichen, soll die Waldfläche als öffentliches Eigentum veräußert und damit einer Rodung Tür und Tor geöffnet werden. Das Jahr der Biodiversität steht nur auf dem Papier ...

Aus einer Pressemitteilung des NaturFreunde Deutschlands e.V. in den ECO-news vom 16.3.2010
Foto: Wolfgang Colditz / Pixelio  
 

Innere Uhr

Besser leben mit der inneren Uhr
Bald stellen wir wieder die Uhr um. Nicht jeder verkraftet das problemlos. Äußerliche und eigene Impulse regulieren die körperlichen, geistigen und emotionalen Funktionen. Als einziges Lebewesen koppelt der Mensch sich von seinen Zeitgebern ab. Darüber hinaus wir in Großstädten das Verschwinden der Dunkelheit durch Lichtverschmutzung zum Problem. Ob Mundschleimhaut, Leber oder Gehirnzelle - jedes physiologische System hat seine Eigenzeit ...

Aus einem Pressebericht vom na.presseportal vom 17.3.2010;
Foto: Marion Wagner / Pixelio  
 

Ab 1.9.2010

Neue Informationspflicht über Energiesparlampen
Ab 1.9.2010 müssen die Verpackungen von Energiesparlampen umfangreiche Produktinformationen enthalten. Darin enthalten sind Angaben über Wattleistung, Helligkeit und Lichtfarbe, Quecksilbergehalt. Für die Entsorgung bzw. den Umgang mit kaputten Lampen sind Internetseiten angegeben, die darüber informieren bzw. wo der Verbraucher Annahmestellen in seiner Umgebung finden kann.

Aus einer Pressemitteilung des Recyclingportals vom 17.3.2010
Foto: "Sauberes Licht, sauber recycelt" aus dem Presseartikel  
 

Gen-Kartoffel Amflora

Erste Gentech-Anbauzulassung in der EU seit 1998
Der neue EU-Gesundheits-Kommissar hat die erste Gentech-Kartoffel in der EU zugelassen - trotz aller wissenschaftlicher Warnungen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die EU-Arzneimittelbehörde (EMEA) lehnen den Anbau ab, die Bevölkerung sowieso. Bei den Umweltorganisationen herrscht Empörung. Gefährlich ist diese Gen-Kartoffel, weil sie ein Resistenzgen für Antibiotika enthält ...

Aus einer Pressemitteilung der Redaktion natur+kosmos vom 3.3.2010
Foto: BASF / aus dem Artikel von natur+kosmos  
 

Flächenbrand Gentechnik

"Wirbelsturm und Flächenbrand"
Der freie Journalist Klaus Faißner ist der Gründer der Initiative Gentechnikverbot. Er hat sich intensiv mit der so genannten grünen Gentechnik beschäftigt, ist den Dingen auf den Grund gegangen, hat die unsauberen Methoden der Großkonzerne aufgelistet und alles in seinem neuen Buch "Wirbelsturm und Flächenbrand" verarbeitet. Alle (fast alle) sind gegen die Gentechnik und dennoch wird sie uns aufgewungen. Die Befürworter sehen im Gen-Food das Essen der Zukunft. Wer es nicht essen will, muß verhungern oder sehr sehr reich sein ...

Aus einer Pressemitteilung in den ECO-News vom 20.2.2010 / Pressetext Austria
Foto: cover des Buches mit freundlicher Genehmigung des Autors Klaus Faißner  
 

Weltklimarat macht Politik

Die Fehler des Weltklimarats
Der Weltklimarat (IPCC) hat falsche Zahlen publiziert. Aus dem Jahr 2350 für das Abschmelzen der Gletscher im Himalaya wurde das Jahr 2035. Der Anteil der Landfläche unterhalb des Meeresspiegels in den Niederlanden wurde ebenfalls falsch ausgewiesen. Der mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Weltklimarat hat sehr lange gezögert, Fehler offen einzugestehen ...

Aus einer Pressemitteilung in den ECO-News vom 16.2.2010
Foto: Kunstzirkus / Pixelio  
 

Grönlands Gletscher verschwinden von unten

Schmelze geschieht unter der Oberfläche
Die ww.uci.edu hat in einer aktuellen Studie im Wissenschaftsmagazin Nature Geoscience bewiesen, dass die Gletscher in Grönland von unten her schmelzen. 75 Prozent des Eisverlustes der Gletscher wird von zu warmen Meerwasser verursacht. Das Forscherteam hat Salzgehalt, Temperatur und Strömungsgeschwindigkeiten in der Nähe von vier kalbenden Gletschern gemessen und die Daten ausgewertet.
Aus einer Pressemitteilung in den ECO-News vom 16.2.2010
Foto: Hans Snoek / Pixelio  
 

Wenn ein Zug durchs Fenster düst

Schwachstellen im Haus
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt hat die Kampagne "Haus sanieren - profitieren" gestartet und gibt darin Tipps, wie man Energieverluste vermeiden kann. Fenster sind geschlossen und trotzdem zieht es ungemütlich, warme Luft verdrückt sich nach draußen. Über die Fenster gehen 15 % Energie verloren. Mit einer Sanierung kann man den Geldbeutel schonen und auch noch das Klima schützen.

Aus einer Pressemitteilung der DBU in den ECO-News vom 3.2.2010
Foto: Thomas Max Müller / Pixelio  
 

Abspecken 2010

Endlich schlank und fit
Diätexperte und Medizinjournalist Sven-David Müller hat die 50 besten Tipps zum Abnehmen zusammengestellt. Immer wieder zu Beginn eines neuen Jahres haben viele Menschen das Gefühl, sich über die Weihnachtsfeiertage dick und rund gegessen und viel zu wenig bewegt zu haben. Deshalb lautet für viele der wichtigste gute Vorsatz für 2010: die überflüssigen Pfunde müssen runter.

Presseartikel bei DailyNet.de/GesundheitMedizin in den Feedreader News vom 2.2.2010
Foto: Rainer Sturm / Pixelio  
 

Ernährung

Zurück zur gesunden, naturbelassenen Ernährung ohne Schadstoffe
Noch vor ca. 30 Jahren gab es eine Infrastruktur mit Selbstversorgung. Da gab es noch Bäcker, die wunderbares gesundes Brot selbst gebacken haben. Da gab es Metzgereien, die Fleischwaren ohne Hormone verkauften. Da gab es frisches Gemüse und Obst ohne Chemie aus naturbelassener Landwirtschaft. Es gab damals es kein Bio-Sigel, weil Vertrauen in die Produkte selbstverständlich war. Heute ...
Aus dem Zukunftsreport vom 29.1.2010 mit freundlicher Genehmigung von Andre Voigt, Bundesvertriebszentrale AEVU.
Foto: Peter von Bechen / Pixelio  
 

Fahrspaß ohne Benzin

Erste Skizzen des TW4XP - für Fahrspaß ohne Benzin - sind exklusiv bei Utopia erschienen
Das Online-Portal Utopia hat erstmalig die Entwürfe eines Prototypen mit Elektromotor und Muskelunterstützung vorgestellt. Mobilität ist auch ohne Benzin möglich, das zeigt ein Auto, das von einem deutschen Team für den amerikanischen Preis für extrem sparsame Autos vorgeschlagen wurde.

Aus der Pressemitteilung von ECO-News vom 18.1.2010, Foto aus dem Artikel  
 

Stark durch den Winter, frisch in den Frühling

Mit "Europäischer Ayurveda-Küche" gezielt den Körper stärken
Ein eiskalter Winter hat so seine Herausforderungen. Die Ayurveda-Küche ist saisonal auf das ganze Jahr abgestimmt und bietet auch in Europa ganz besondere Rezepte, die unsere Gesundheit unterstützen und die vor allem leicht umzusetzen sind. Der indische Koch Balvinder Walia ist Experte und gibt Tipps für die Ernährung in jeder Jahreszeit.

Eine Veröffentlichung in den ECO-News, Rubrik Essen & Trinken, vom 26.1.2010
Foto: aus Artikel unter geforderter Quellangabe www.ayurveda-leben.at/STOPH" \t "_blank"  
 

Filmtipp

"Plastic Planet"
Was machen wir aus Plastik, und was macht das Plastik mit unserer Welt? Dieser Frage geht der Regisseut Werner Boote in seinem Film Plastic Planet nach. Erstaunliche Fakten kommen dabei zutage und unglaubliche Zusammenhänge werden aufgedeckt. Fragen wie "Schadet Plastik unserer Gesundheit?" oder wer gewinnt oder verliert dabei, werden nicht nur gestellt, sondern dokumentarisch beantwortet. Ab 25. Februar 2010 bundesweit in den Kinos.

Eine Veröffentlichung der NABU unter den Feedreader News vom 26.1.2010
Foto des Artikels: Norman Fischer, aus dem Artikel 
 

Gesund durch den Winter

Natur hält fit - Trotz Lichtmangel und Grippeviren gesund durch den Winter
Das Winterhalbjahr ist die dunkle Jahreszeit. Kurze Tage, lange Nächte und trübes Wetter verringern drastisch das Angebot an Tageslicht. Wer arbeiten geht, verlässt bei Dunkelheit das Haus und kehrt im Dunkeln zurück, ohne viel von der Wintersonne gesehen zu haben. Während manchen Menschen diese saisonalen Veränderungen nichts ausmachen, drückt bei anderen der Lichtmangel aufs Gemüt, sie leiden am „Winter-Blues“ oder entwickeln sogar eine Winterdepression ...

Die Veröffentlichung des Beitrags von Stefan Bosch wurde entnommen aus der Pressemitteilung der NABU in den Feedreader News vom 11.1.2010, Graphik: Mele Brink / NABU  
 

Zaubern beim Müll

Ein Wunder:
Unternehmen lassen zwei Millionen Tonnen Verpackungsmüll verschwinden.
Laut DUH gibt es eine riesige Lücke zwischen der gemeldeten und der tatsächlich angefallenen Müllmenge, die an das duale System gemeldet werden muß. Kreative Unternehmen sparen jährlich etiche Millionen Euro und umgehen die laut Verpackungsordnung vorgeschriebene umweltgerechte Entsorgung. Der Müll ist ein großes Geschäft ...

Die Veröffentlichung des Artikels erfolgt mit freundlicher Gemehmigung der Redaktion natur + kosmos
Foto: Fotolia, aus dem Artikel  
 

Chemikalien in der Nahrung

Der große Bluff mit unseren Grundnahrungsmitteln
Tagtäglich nimmt der Durchschnittsverbraucher die verschiedensten Chemikalien über die Nahrung auf, oft ohne davon zu wissen. In der Lebensmittelindustrie konkurrieren längst nicht mehr Bäcker und Bauer miteinander – der Wettbewerb hat sich in die Chemiewerke verlagert. Verkommen unsere Grundnahrungsmittel zur künstlichen Massenware? Wissen Sie was Sie alles ungewollt verspeisen?

Die Veröffentlichung des Artikels erfolgt mit freundlicher Genehmigung von der Autorin Tanja Busse.
Foto von Günter Havlena / pixelio  
 

Essen für die Müllhalde

Forscher zeichnen erschreckendes Bild der Verschwendung
Fast 40 Prozent der gekauften Lebensmittel landen im Müll. Eine Studie aus Österreich geht etwa davon aus, dass rund 10 Prozent aller verpackten Lebensmittel unveröffentlicht im Hausmüll landen. Weil wir mehr einkaufen, als wir essen können und Läden für uns immense Vorräte horten, landen Tausende Tonnen Lebensmittel im Müll. Es geht aber auch anders ... Artikel dazu wurden veröffentlicht in natur+kosmos 05/2009.

Die Veröffentlichung des Artikels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Redaktion natur + kosmos
Foto des Artikels von Fotolia  
 

Und wir gehen doch nicht unter

In den Kinos startet der Weltuntergangsfilm "2012"
Der Film von Roland Emmerich zum Thema Weltuntergang 2012 ist am 12. November 2009 in die Kinos gekommen. Schon bevor der Film anlief haben erschrockene Zeitgenossen Experten mit der Frage bombardiert "Könnte an der Prophezeihung der Mayas etwas dran sein?"

Die Veröffentlichung des Artikels erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Redaktion natur + kosmos
Foto aus dem Artikel von Sony Pictures  
 

Marine killt Regenwald

Palmöl aus nachhaltiger Produktion wird kaum nachgefragt
In vielen Produkten steckt Palmöl. Zur Gewinnung wird der Regenwald gerodet. Gibt es Alternativen ? Kaufen die Europäer Palmöl aus umweltverträglichem Anbau ? Die Umweltorganisation WWF hat dazu recherchiert und einen Bericht veröffentlicht.

Die Veröffentlichung des Artikels mit freundlicher Genehmigung der Redaktion natur+kosmos
Foto: Fotolia, aus dem Artikel  
 

Schweinegrippe und Co

Angst vor der Apokalypse ? Wir sterben doch sowieso !
Luc Bürgin, Herausgeber des Magazins Mysteries, veröffentlichte eine sehr aufschlussreiche Abhandlung zum Thema Gesundheit und Gewinnmaximierung. Was hat der Gipsarm des Papstes mit der Schweinegrippe oder mit Profiten zu tun ? Lesen Sie den wirklich interessanten Artikel, er wird Ihnen die Augen öffnen und Sie haben Spaß beim Lesen. Noch besser ist es, handeln Sie entsprechend ...

Veröffentlichung des Artikels hier mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers, Luc Bürgin.
Foto: Ernst Rose / Pixelio  
 

Was bringt die neue Regierung der Umwelt ?

Schwarz-Gelb und die Umwelt
Was hat die neue Regierung mit der Natur und Umwelt vor ? Beschäftigen Sie sich doch mal im Detail mit dem Koalitionsvertrag ! Atomkraft und Gentechnik werden forciert, erneuerbare Energien werden ausgebaut, aber klimaschädigende Kohlekraftwerke wird es weiterhin geben.
Umweltverbände kritisieren die Vorhaben der neuen Regierung, doch es wird sich nichts ändern. Unser neuer Umweltminister ist ein Rechtsanwalt.

Eine Veröffentlichung der Redaktion natur+kosmos vom 26.10.2009 unter den Feedreader news
Foto: Fotolia, aus dem Artikel  
 

Total zerknirscht oder völlig entspannt

Mach dich mal locker
Den wenigsten Menschen ist bewusst, was Kiefer und Zähne Tag für Tag für sie leisten. Diese Bereiche unseres Körpers sind enormen Kräften ausgesetzt. Der beim Zerkleinern unserer Nahrung entstehende Druck entspricht in etwa dem Gewicht eines 50 Kilogramm schweren Sackes.
Eine verspannte Kau- und Kiefermuskulatur kann die Ursache vieler Schmerzen sein. Unser gesamter Körper hängt mit dem Kiefer zusammen und der ist oft die Ursache für unterschiedlichste Schmerzen und hat starke Auswirkungen auf unser emotionales Gleichgewicht ...

Ein Artikel von Gesundheitsberater Peter Seitz in der SEIN Nr. 169 vom September 2009
Foto: Hofschläger / pixelio.de  
 

Bald künstliche Intelligenz ?

Gentechnik, Roboter und KI: Wohin geht die Reise ?
Wir kennen sie aus Science-Fiction-Filmen: genveränderte Mutanten und intelligente Maschinen, welche die Weltherrschaft übernehmen. Ist das alles nur reine Fantasie ?
Was bedeutet das, wenn sich heute Wissenschaftler treffen, weil sie befürchten, Roboter könnten in Zukunft eine Bedrohung darstellen ? Was sagen diese Wissenschaftler über unsere Zukunft ?
Eine spannende und auch ziemlich gruselige Reise an die Grenzen der Wissenschaft.

Ein Artikel von David Rotter im Magazin "SEIN" Nr. 169 vom September 2009, Foto aus dem Artikel  
 

Freundschaften halten gesund

Freunde wichtiger für Gesundheit und Wohlbefinden als Ernährung und Bewegung
Ein gutes Sozialleben könnte für das Wohlbefinden und die Gesundheit eines Menschen noch wichtiger sein als richtige Ernährung oder ausreichender Sport. Zu diesem Schluss kommen Forscher aus England, den USA und Australien. Menschen, die regelmäßigen Kontakt zu sozialen Gruppen pflegen, erkranken weniger oft an Herzinfarkt, Demenz oder sogar an der gewöhnlichen Grippe.

Aus den Pressemitteilungen von prcenter.de vom 29.9.09
Foto: Hofschläger / pixelio.de  
 

Essen und Gesundheit

Sieben Zeichen der Essstörung
Wo hört die gesellschaftlich anerkannte Diät auf und wo fängt die Essstörung an? Durch die Unwissenheit und die Unzufriedenheit über den eigenen Körper kommt es zu erfolglosen Diäten verbunden mit Heißhungerattacken, Gewichtszunahme und Mangelerscheinungen. Die Grenze eines gesunden Essverhaltens zu erkennen, ist meist sehr schwierig, da der Übergang in eine Essstörung fast nahtlos ist. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hilt, Essstörungen zu erkennen.

Aus den Pressemitteilungen von prcenter.de vom 29.9.09,
Foto: Claudia Hautumm, pixelio.de  
 

Glühbirnen-Verbot

Schwierige Lichtverhältnisse
Von September an werden sich keine 100-Watt-Birnen mehr im Handel finden.
Energetisch gesehen, ist die herkömmliche Glühbirne keine Leuchte. Sie setzt nur fünf Prozent der verbrauchten Energie in Licht um, und deswegen haben Umweltpolitiker sie als einen der Weltklimakiller identifiziert. Die Glühbirne wird nach einer EU-Richtlinie nach und nach abgeschafft und durch energiesparendere Modelle wie Energiespar- und Halogenlampen ersetzt.

Ein Beitrag von Petra Kirchhoff in der Frankfurter Allgemeine / FAZ.net veröffentlicht in den Feedreader news vom 14.Mai 2009, Foto: Ernst Rose / Pixelio 
 

Öko-Muffel Deutsche ?

Öko-Muffel ? Deutsche sind weniger umweltbewusst als andere Nationen
Die aktuelle "Greendex-Studie" der National Geographic Society, die individuelle Konsumentenscheidungen in 17 Ländern erforscht und auf ihre Nachhaltigkeit hin vergleicht, zeigt, daß Deutschland bei dieser Untersuchung nur im Mittelfeld rangiert.
Deutsche Wissenschaftler und Ingenieure sind führend in der Entwicklung von umweltfreundlichen Technologien wie etwa für Solar- und Biogasanlagen oder Passivhäuser. Aber diese Kompetenz färbt offenbar nicht auf die Verbraucher ab, denn vom Image einer Öko-Nation sind die Deutschen weit entfernt.

Ein Beitrag im na.preeseportal der Feedreader news vom 13.05.2009
Foto: Andre Nolte / Pixelio  
 

Wohnen in Berlin

Industrieetagen und Lofts immer gefragter
Mit dem Fahrrad in den Lastenaufzug und von dort direkt in die Wohnung. Diesen Traum vom Wohnen machen immer mehr Berliner wahr. Historische Industrieanlagen gibt es im einst wirtschaftlich blühenden Berlin reichlich. Das Nutzkonzept der Gegenwart heißt: Wohnen im Loft. Derzeit boomen die Rummelsburg und die Halbinsel Stralau.

Ein Artikel von Isabell Jürgens
veröffentlicht unter Feedreader news: welt online Berlin vom 24.05.2009
Foto: Thomas Irlbeck / Pixelio  
 

Sekundärrohstofferfassung in der DDR

Wertstoffe sammeln und wiederverwenden - Wie war das in der ehemaligen DDR?
Zur Kindheitserinnerung der meisten, die in der DDR aufgewachsen sind, gehört das kollektive Altstoffsammeln. Das Kombinat Sekundärrohstofferfassung (SERO) sorgte für die Verwertung der Abfälle. Ein flächendeckendes Netz von Ankauf- bzw. Sammelstellen und attraktive Ankaufpreise führten dazu, dass in der DDR ca. 40 % der Wertstoffe - gut sortiert - einer Wiederverwertung zugeführt werden konnten ...

Ein Artikel von Daniel Kaspar
Veröffentlicht auf Econautix.de - Jugend-Umweltportal der BUNDjugend  
 

Die wichtigsten Fragen zur Energiesparlampe

Gerüchte um die giftige Birne - was Sie über Energiesparlampen wissen sollten
Mit der richtigen Glühbirne können Sie viel Energie und Geld sparen. Im Vergleich zur klassischen Glühbirne verbraucht eine Energiesparlampe deutlich weniger Strom und entlastet so das Klima und den Geldbeutel. Doch die derzeit erhältlichen Kompaktleuchtstofflampen, wie die Energiesparbirne korrekt heißt, enthalten geringe Mengen schädlicher Stoffe. Die Mülltonne ist für sie daher tabu. Zudem sind manche Energiesparlampen in den vergangenen Monaten wegen Qualitätsmängeln ins Gerede gekommen. Es ist also an der Zeit, die wichtigsten Fragen zur Energiesparlampe zu beantworten.

Aus den NABU news vom 23. Januar 2009, Foto: wrw / Pixelio 
 

Krisenfall - Katastrophenfall - Vattenfall

Die Steigerungsform von Katastrophenfall hat einen Namen: Vattenfall!
Es begann mit den unsinnigen Verkäufen der Berliner Energiebetriebe BEWAG und GASAG und mündete in gigantischen Strom- und Gaspreiserhöhungen. Bei Vattenfall kommen hinzu: katastrophale Sicherheitsmängel, vor allem in den Kernkraftwerken, eklatante Rückgänge der Investitionen in die Stromnetze und Sicherheitsanlagen und eine durch und durch verlogene Informationsstrategie gegenüber der Öffentlichkeit. Deshalb kann es nur einen vernünftigen Schritt für jeden Haushalt geben: Sofort Vattenfall verlassen und zu einem einen Ökostromanbieter wechseln ...

Ein Artikel von Prof. Dr. Rolf Kreibich - IZT Berlin, Foto: Bernd Boscolo/ Pixelio 
 

Klimabilanz Berlin

Klimabilanz Berlin - Wo steht Berlin in der wichtigen Aufgabe der CO2 Reduktion?
Die Bilanz unserer Stadt in der Erzeugung von Treibhausgasen ist ohne Zweifel ein wichtiges Kriterium für eine bisher keineswegs nachhaltige Stadtentwicklung. Dazu wird in allen Bundesländern als ein Merkmal die Emission von Kohlendioxid regelmäßig errechnet. Nicht nur in der Agenda 21 ist als Mindestziel festgelegt, dass sich der Ausstoß dieses Gases, der von Berlin aus verursacht wird, bis 2010 um mindestens 25% und bis 2020 um mindestens 40% verringern muss. Mindestens !

Ein Artikel von Dr. Hartwig Berger - Ökowerk Berlin e.V.
Foto: Gerd Altmann / Pixelio 
 

Ich und mein Auto

Sprit sparen fällt schwer. Nur zehn Prozent fahren bei 50 km/h im optimalen Gang.
Deutschen Autofahrern fällt es schwer, auf Sprit sparendes Fahres umzustellen.
Das ergab eine TNS Emnid Umfrage bei insgesamt 1000 Personen ab 18 Jahren, denen ein Auto zur Verfügung steht. Die Deutsche Energie-Agentur und Partner aus der Wirtschaft haben eine Aktionsplattform "ich & mein auto" für eine effiziente PkW-Nutzung geschaffen, die durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert wird.

Foto: Klaus Dieter Hotzenplotz - Schmenner Digital Stock Marburg / Pixelio 
 

Die Natur ist wichtigstes Kapital für die Zukunft

Lebensqualität muss keine Utopie sein
Die vielen lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Agenda 21 – Prozesse, -Projekte, -Initiativen, -Netzwerke etc. sprechen eine deutliche Sprache, dass die Rio-Impulse von 1992 weltweit gezündet haben. Endlich!

Eine Artikel von Prof. Dr. Rolf Kreibich
aus dem Raben Ralf - der Umweltzeitung der Grünen Liga - Dezember 2008
Foto: Volker Mühlenbruch / Pixelio  
 

Global denken - lokal handeln

Von Radieschen und Eisbären
Bioabfallsammlung durch die BSR
"Global denken - lokal handeln" lautet ein häufig gebrauchtes Motto der Umweltbewegung. Mit diesem Beitrag wird gezeigt, dass es an Bedeutung und Aktualität nichts eingebüßt hat. Ein Blick in den Kühlschrank soll uns beispielsweise die Frage beantworten, was ein eingeschrumpeltes Radieschen mit den Überlebenschancen der Eisbären in der Arktis zu tun hat.
Ein absurdes Unterfangen? Warten Sie es ab ...

Ein Artikel von Dr. Kersten Erdelbrock
GRÜNBLICK - Umweltblatt Naturschutz Malchow - Nr. 79 vom November 2008, Foto aus dem Artikel 
 

Der Ökologische Fußabdruck

Der ökologische Fußabdruck - ein Maß für Nachhaltigkeit
Der ökologische Fußabdruck stellt die Summe der Flächen dar, die wir für die Produktion und Entsorgung aller verwendeten Rohstoffe und Güter (pro Person oder bezogen auf die Bevölkerung eines Landes) beanspruchen. Er setzt sich aus vielen Teilflächen für alle Lebensbereiche zusammen. Je mehr Güter und Rohstoffe wir für unseren Lebensunterhalt benötigen, umso größer wird der ökologische Fußabdruck. Der Ökologische Fußabdruck ist damit nicht nur ein sehr anschauliches Instrument um nachhaltige Entwicklung zu erklären, sondern kann gleichzeitig als Maßstab für deren Stand und den Fortschritt eingesetzt werden.

Ein Beitrag von Dipl.-Ing. Matthias Schnauss, Büro für Nachhaltige Entwicklung Berlin
Fotos/Graphiken: Matthias Schnauss  
 

Ungleiche Verteilung der Wasserressourcen

Wasserknappheit in den Alpen?
Die ungleiche Verteilung der Wasserressourcen kann sich in Zukunft verschärfen.
Sind die Alpen in ihrer Rolle als „Wasserturm“ Europas gefährdet? Verändern sich die Abflussregime der vier großen alpenbürtigen Flüsse Donau, Rhein, Rhone und Po, die ihr Wasser zu etwa 50 % aus dem Alpenbogen beziehen?

Veröffentlichung des Umweltbundesamtes vom November 2008
Foto: digflex / Pixelio  
 

Klimachutz

Klimapolitik ist Sicherheitspolitik für das 21. Jahrhundert
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium Michael Müller hat die Bedeutung des Klimaschutzes für die internationale Sicherheit betont: „Viele internationale Konflikte werden durch den Klimawandel verschärft – durch schwindende Wasser- und Landressourcen, durch Wetterkatastrophen, durch Hungersnöte und daraus resultierende Flüchtlingsströme. Eine ehrgeizige Klimapolitik ist daher Sicherheitspolitik für das 21. Jahrhundert.“

Pressemitteilung Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom 07.11.2008, Foto: Joujou / Pixelio 
 

Treibhausgase vermeiden

Treibhausgase vermeiden ist besser als kompensieren
Leitfaden zur freiwilligen Kompensation von Treibhausgasen

Angebote zur freiwilligen Ausgleich von Treibhausgasen gibt es allerorten: Von der "klimaneutralen Flugreise" bis zum "klimaneutralen Blumengruß" ist alles möglich. Die Idee ist einfach: Von Produkten oder Dienstleistungen verursachte Klimagase werden durch Einsparung der gleichen Menge an Emissionen an anderer Stelle ausgeglichen. Licht ins Dickicht der neuen Angebote bringt ein Leitfaden des Umweltbundesamtes (UBA) samt Checkliste für Verbraucherinnen und Verbraucher.
Foto: cniwa / Pixelio 
 

Globale Herausforderung

Leben auf Pump - Rohstoffverbrauch ist neben Klimawandel die zweite globale Herausforderung

In der derzeit hohen Geschwindigkeit ökonomischer Veränderungen sieht der NABU eine besondere Chance für eine ökologisch-soziale Wirtschaftsordnung. Das bedeutet: weg von der bisherigen Verschwendung hin zum sparsameren Umgang mit natürlichen Reserven ...

Veröffentlichung des NABU - Naturschutzbund Deutschland e.V. - vom Oktober 2008
Foto: Rainer Sturm / Pixelio  
 

Verbindliche Regelung ab 2009

Energieausweis ist Pflicht!

Hauseigentüer müssen potenziellen Mietern und Käufern einen Energieausweis vorlegen. Der Energieausweis ist seit dem 1. Juli 2008 Pflicht für alle Häuser, die bis zum Jahr 1965 gebaut wurden. Ab Anfang 2009 gilt die Regelung dann auch für alle anderen Wohngebäude ab Baujahr 1966, heißt es bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Berlin.
Foto: Gabi Schoenemann / Pixelio 
 

Berliner Wasserversorgung

Trocknen Moore und Waldseen aus ?

Das Wasserversorgungskonzept Berlin 2040: Überfällig, aber undemokratisch. Berlin fördert sein Trinkwasser zu 95 Prozent auf dem eigenen Territorium, das ist ein Standortvorteil. Er macht aber auch anfälliger für Umweltveränderungen...

Artikel von Dr. Hartwig Berger
aus dem Raben Ralf - der Umweltzeitung der Grünen Liga - Ausgabe August / September 2008  
 

Nachhaltigkeit?

Nachhaltigkeit zu Ende denken!
Ob es sich um Biosprit, eine Geldanlage, die angebliche Umweltfreundlichkeit eines Automobilherstellers oder um eine Entscheidung der Wirtschaft oder der Poltik handelt: Kein Thema wird ausgelassen, um Nachhaltigkeit als positive Umschreibung und Unterstreichung mit einer in die Zukunft gerichteten Aktivität in Verbindung zu bringen ...

Ein Artikel von Eduard Aman
Magazin "SEIN" Nr. 154 Ausgabe 6 / 2008, Fotos aus dem Artikel  
 

Monsanto

Monsanto und Nachhaltigkeit
Beantwortung der Fragen:
- Monsanto - ein Feind des Planeten ?
- Ein Saatgutkonzern bedroht die Freiheit der Lebensmittelproduktion
- Interview: Percy Schmeiser erhält Schadenersatz von Monsanto
- Monsanto räumt Verantwortung für gentechnische Konamination ein
- Wem gehört Monsanto ? Wer trägt die Verantwortung ?

Artikel von Eduard Aman und Stefan Bartsch aus dem Magazin "SEIN", Redaktion Umwelt, Nr. 154 der Ausgabe 6/2008, Foto: "sidney gennies" www.jugendfotos.de, CC-Lizenz (by)  
 

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Foto: wrw / www.pixelio.de 
 

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