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Postanschrift: Deutsche Bundesstiftung Umwelt An der Bornau 2 49090 Osnabrück |
Telefon: 0541 - 96 33 - 0 Telefax: 0541 - 96 33 - 190 E-Mail: info[at]dbu.de Internet: www.dbu.de |
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt wurde durch Gesetz des Bundestages vom 18. Juli 1990 als Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Mit dem Privatisierungserlös der Salzgitter AG in Höhe von rund 1,3 Milliarden DM als Stiftungskapital gehört sie zu den größten Stiftungen in Europa. Die Erträge aus dem Stiftungsvermögen stehen für Förderaufgaben zur Verfügung.
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert innovative beispielhafte Projekte zum Umweltschutz. Seit Ihrer Gründung hat sie bereits mehr als 7.000 Projekte mit über 1,2 Milliarden € Fördervolumen unterstützt. Für Förderprojekte stehen jährlich etwa 50 Millionen € zur Verfügung.
Leitbild der Fördertätigkeit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ist nach den neuen Leitlinien die nachhaltige Entwicklung. Diesem Leitbild verpflichteten sich auf der Umweltkonferenz der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro mit der Unterzeichnung des Aktionsplans für das 21. Jahrhundert 179 Staaten.
Es ist ein zentrales Anliegen der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, die Entwicklung und Nutzung neuer umweltentlastender Technologien und Produkte im Sinne eines vorsorgenden integrierten Umweltschutzes intensiv voranzutreiben und das Umweltbewusstsein der Menschen durch Maßnahmen der Umweltbildung mit dem Ziel von Verhaltensänderungen zu fördern.
Im Mittelpunkt der Förderung stehen kleine und mittlere Unternehmen. Gerade bei der Entwicklung von individuell optimierten Lösungen liegt bei diesen Unternehmen ein reichhaltiges Potential zur Umweltentlastung vor. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt will kleinen und mittleren Unternehmen ein Chance geben, ihre Ideen umzusetzen. Im Vordergrund steht die Förderung von Umweltpionieren mit innovativen Ideen.
Allgemeine Voraussetzungen für eine Förderung sind die folgenden drei Kriterien:
- Innovation
Die Vorhaben müssen sich klar vom gegenwärtigen Stand der Forschung und Technik abgrenzen und eine Weiterentwicklung darstellen.
- Modellcharakter
Die Innovation soll für eine breite Anwendung, z.B. eine ganze Branche, interessant sein und sich unter marktwirtschaftlichen Konditionen zeitnah umsetzen lassen.
- Umweltentlastung
Mit der Innovation sollen neue, ergänzende Umweltentlastungspotentiale erschlossen werden. Die Förderleitlinien gliedern sich in 9 Förderbereiche in den Abschnitten Umwelttechnik, Umweltforschung/Naturschutz und Umweltkommunikation. Sie werden durch zeitlich beschränkte Förderschwerpunkte ergänzt. Diese Förderschwerpunkte werden gesondert veröffentlicht oder ausgeschrieben.
Aktuelle Informationen über Förderschwerpunkte und weitere Aktivitäten können über das Internet unter der Adresse >> www.dbu.de abgerufen werden.
| Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) im Zentrum für Umweltkommunikation der DBU |
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Erstmals bietet in diesem Jahr das Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) eine Stelle im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) an. Engagierte junge Leute zwischen 16 und 26 Jahren erwarten vielseitige Aufgaben z.B. auch die interaktive DBU-Ausstellung „Klimawerkstatt – Umweltexperimente für Zukunftsforscher“ im ZUK. Führungen für Schulklassen, Vor- und Nachbereitung des pädagogischen Begleitprogramms sowie Unterstützung bei Aktionstagen und in der Öffentlichkeitsarbeit sind einige der Tätigkeiten, bei denen ökologisch interessierte Jugendliche tatkräftig mitwirken können. Die Teilnehmer erhalten Einblicke in weitere erfolgreiche DBU-Projekte wie den Jugendnaturschutzwettbewerb „Entdecke die Vielfalt“ oder die Klimaschutzkampagne „Haus sanieren − profitieren“. Sie können ebenfalls an verschiedenen Umweltveranstaltungen im ZUK teilnehmen. 16- bis 26-Jährige können sich für das FÖJ bewerben Berwerbung bei Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz (NNA) |
Deutscher Umweltpreis 2011
| DBU vergibt Deutschen Umweltpreis 2011 | |
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Deutscher Umweltpreis 2011 Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt - DBU - übergibt jährlich im Oktober den Deutschen Umweltpreis, der mit 500.000 € dotiert ist. Seit 1993 ehrt die DBU mit dem Deutschen Umweltpreis Persönlichkeiten für ihre herausragenden Leistungen und den Einsatz im Umweltschutz, so den deutschen Mittelstand für seine innovative und kreative Umwelttechnik oder Wissenschaftler für das Weitertragen ihrer nachhaltigen Ideen und Ergebnisse in Politik und Gesellschaft. Die Preise werden vom Bundespräsidenten übergeben ... >> mehr Foto: DBU |
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muna: der Wettbewerb für aktiven Naturschutz
| Mensch & Natur | |
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Mit Tatkraft und pfiffigen Ideen den Naturschutz unterstützen Das ist der Gedanke, der hinter dem Wettbewerb muna – Mensch & Natur steht. Seit 2001 veranstalten die Kooperationspartner DBU und ZDF diese erfolgreiche Aktion. Jedes Jahr werden Privatpersonen und Initiativen für ihre beispielhaften Projekte ausgezeichnet, die zum Erhalt der Natur beitragen. Ebenso wird der Einsatz von Mitbürgern honoriert, die sich erfolgreich in der Öffentlichkeit für die Verbreitung des Themas engagieren. |
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| Die muna-Auszeichnung vergaben ZDF und DBU alljährlich in den fünf Kategorien Nachhaltigkeit, Idee & Innovation, Umweltinformation & -kommunikation, Kinder- & Jugendpreis sowie Lebensaufgabe Natur. Weitere Informationen unter: www.dbu.de und www.zdf.de. |
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Für Naturschutzfreunde lohnt sich der Schritt in Fußstapfen der muna-Sieger DBU stellt 100.000 Euro für Initiativen bereit, die den Gewinnern nacheifern Mit dem muna-Preis wurden 2008 fünf Projekte ausgezeichnet, die sich vorbildlich für Mensch & Natur einsetzen. Die Gewinner in den fünf Kategorien sind: - Christiane Köhler vom NABU Wiesloch, - Svenja Rubsch und Wiebke Hampel vom Berliner "WikiWoods"-Team, - Armin Bürgel und Frank Uwe Schütz vom BUND Waldeck-Frankenberg, - Holger Gemmerl und Stephen Wehner vom Würzburger Verein "Bergwaldprojekt" und - Friedhelm Scheel, Naturschutz als Lebensaufgabe. Jetzt werden sie damit zum Vorbild für andere Projekte: Die fünf Preisträger sollen ehrenamtliche Initiativen zu eigenen Aktionen anregen. Und das Nacheifern lohnt sich: Die Stiftung stellt im Rahmen der Multiplikationsförderung insgesamt wieder 100.000 Euro für Vereine und Personen zur Verfügung, die in die Fußstapfen der Preisträger treten möchten. Rund 50 Projekte sollen aus diesem Extra-Fördertopf unterstützt werden. "Auf diese Weise soll vor allem kleinen Initiativen unter die Arme gegriffen werden", betont DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde. Alle Informationen und die Bewerbungsunterlagen für die DBU-Multiplikationsförderung gibt es im Internet unter www.dbu.de/muna. |
Umweltbotschafter der DBU
| Der Graslöwe | |
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"Mach dich stark für deine Umwelt!" lautet die Devise des Graslöwen mit der grünen Mähne. Als sympathischer Umweltbotschafter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) vermittelt er Kindern auf spannende und unterhaltsame Weise, was Nachhaltige Entwicklung heißt. Mittlerweile gibt es ein bundesweites Netzwerk mit verschiedensten Institutionen, die Grundschülern eine Anlaufstelle in ihrer Region bieten und sie im Graslöwen Club unterstützen. Die Bausteine des Graslöwen Projekts: Das Graslöwen Projekt setzt sich aus einer Vielzahl von Einzelbausteinen zusammen. Je nach Interessenlage, Zeit und Muße können Sechs- bis Zwölfjährige wählen, wo und wie sie über Themen wie Abfall vermeiden, Energie sparen oder gesunde Ernährung etwas erfahren wollen: Der Graslöwe begegnet ihnen wahlweise im Fernsehen, im Rundfunk, auf Klassenfahrten, in Clubs oder im Musical. Mehr dazu unter: www.grasloewe.de |
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