Floristik Global

   
  Die Herstellung von Exportblumen ist ein hartes Geschäft
Floristik Global will ein Bewusstsein für die Bedingungen in der globalisierten Blumenproduktion schaffen

Junge Floristinnen und Floristen sind bisher kaum mit Globalisierungszusammenhängen in Berührung gekommen und möchten ihre Ware nicht in Zusammenhang mit Pestiziden und inhumanen Arbeitsbedingungen bringen. Daher setzt Floristik Global bei Berufsschülern, Schülern, Lehrern, Floristen und Mitarbeitern des Blumenhandels an. Das Projekt zielt darauf ab, Sozial- und Umweltstandards in einer globalisierten Produktion zu integrieren. Es wurde eine Broschüre für Berufsschulen erstellt, die aufzeigt, wie das Thema in die unterschiedlichen Fächer der Ausbildung integriert werden kann und liefert Hintergrundmaterialien. Mitarbeiter des Projektes Floristik Global halten Vorträge bei Blumenhändlern und Floristen, um diese über Flower Label Program (FLP) aufzuklären, so dass sie das Thema in ihr Einkaufs- und Verkaufsverhalten integrieren.

Das FLP arbeitet mit Bildungsträgern wie dem EPIZ, dem Oberstufenzentrum Agrarwirtschaft und mit Berufsschulen in ganz Deutschland zusammen. Außerdem kooperiert das Programm mit Internetplattformen, Agenda-21-Büros und der Kampagne "NRW denkt nachhaltig".

Weitere Informationen unter >> www.fairflowers.de  
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